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Krampfadern nach Schwangerschaft

Bei jeder dritten Frau hinterlässt eine Schwangerschaft sichtbare Spuren an den Beinen: Besenreiser und Krampfadern. Und das sind die Gründe: Die wachsende Gebärmutter behindert den Durchfluss des Venenblutes in der Leiste. Die Gesamtblutmenge ist erhöht und das Hormon Progesteron macht Bindegewebe und Venenwände lockerer. In den Beinvenen staut sich das Blut.

"Kritisch wird es meist erst in der zweiten Schwangerschaftshälfte", erklärt Dr. med. Wolfgang Niederdorfer vom Haut- und Laserzentrum an der Oper in München im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Sein Rat: Viel liegen und laufen, wenig stehen und sitzen. Junge Mütter sollten die Stillzeit abwarten, wenn sie planen, entstandene Krampfadern oder Besenreiser, die haarfeinen, rotviolett verfärbten Gefäße in der Haut, entfernen zu lassen. Nach dem Abstillen kann ohnehin eine Besserung auftreten. Auch wenn weitere Kinder geplant sind, sollte mit dem Eingriff gewartet werden.

Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 3/2008 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.


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© / Veröffentlicht am 05.03.2008