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Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist für viele Frauen eine starke Belastung

Monat für Monat fahren die Hormone im weiblichen Körper Achterbahn – und das über viele Jahrzehnte hinweg, von der Pubertät bis zum Ende der Wechseljahre. Stimmt das hormonelle Gleichgewicht nicht oder kommt es plötzlich zu Veränderungen im komplexen Hormonhaushalt, stellen sich bei vielen Frauen gesundheitliche Probleme ein. Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist eines davon. Die Zeitschrift "Ratgeber aus Ihrer Apotheke" beschreibt in ihrer Ausgabe 7A/2008 (erhältlich ab 1. Juli), was frau dagegen tun kann:

Wie das PMS entsteht, ist umstritten. Hauptursache scheint eine Störung des Hormonhaushaltes zu sein: Viele Frauen, die unter PMS leiden, haben in der zweiten Zyklushälfte, also in den Tagen vor Einsetzen der Periode, einen zu hohen Östrogenspiegel. Es gibt aber auch Theorien, die andere körperliche oder seelische Faktoren für das PMS verantwortlich machen. Die Symptome sind in jedem Fall belastend: Rücken- und Kopfschmerzen, eine erhöhte Empfindlichkeit der Brust, Bauchbeschwerden, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Völlegefühl, Blähungen, Hautunreinheiten, Heißhunger oder Appetitlosigkeit sind nur einige der zahlreichen Befindlichkeitsstörungen, die Frauen den Alltag ziemlich vermiesen können. Typisch sind auch Wassereinlagerungen im Gewebe.

Was tun bei PMS?


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© Deutsches Grünes Kreuz / Ratgeber aus Ihrer Apotheke, Ausgabe 7A/2008 / Veröffentlicht am 07.06.2008